Der Spielmann

Es rappelt in der Kiste!

Das erste Album

Das erste Album

Punk ./. Poesie Opus I – Der Verführer der Jugend – 

Geplant war ein punkiges Album zu machen ohne den ganzen Dreck und Diletantismus, der „Deutschpunk“ i.d.R. zu eigen ist. (Sei er nun gewollt oder unbeabsichtigt.)

Da sich außer den „Punkern“ selbst (nun gut, vielleicht ab und zu der Verfassungsschutz) wohl keiner für Doitschpunk zu interessieren scheint, haben die Texte des Spielmanns ein schickeres Gewand erhalten, ohne Gefahr zu laufen, als angepasst zu gelten. (Anm. d. Verfassers)

Dieses Album erzählt die Geschichte eines desillusionierten Musikers, dem die Bewegung „Punk“ beinahe völlig entartet zu sein scheint. (Ein schönes Lied)

Konsumterror und Anspruchsdenken werden allerorts gefördert. Der ehemals beste Freund „Fernsehen“ ist zu einem abartigen Ungeheuer mit hunderten von Köpfen, unzähligen Fangzähnen und klauenbewehrten Tentakeln mutiert. Die Verbreitung gezielter Fehlinformationen in Kombination mit der Ausstrahlung billigst produzierter Sendungen (s.a. Asi- oder Hartz-IV-TV) wird zum neuen Meilenstein der Fernsehgeschichte.

Der Musikus kann so nicht weitermachen. (Dieses Lied  und Feindbild)

Dem Abgrund nahe, ertrinkt er in Selbstmitleid, Selbstüberschätzung und Strömen von Alkohol (Meine Dunkelheit – Mein Leben). Am Boden (der Flasche) angekommen erfährt er eine Reinigung. (Alles wird gut)

Tabula rasa! So hätte das Lied Schwarz Rot Gold auch heißen können, denn es folgt eine Generalabrechnung sowie Selbstdefinition (Metalpunk) nebst Darstellung der Lage der Nation (Phrasendrescher und Punkrocker sowie Aquarium).

Dummerweise ist die Wahrheit eine hässliche Hure. Keiner will sie, doch  in Zeiten höchster Not ist sie unersetzlich und kann einem teuer zu stehen kommen! (Der Spielmann)

 

Wohin führt es uns also? (Neue Welt)

 

Läßt sich wirklich nichts verändern?

Was passieren kann, erfahren wir auf

 

Punk ./. Poesie Opus II

– Von Desperados und Piraten –